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Das Werk in Långshyttan

Die natürlichen Wasserfälle und die reichliche Wasserströmung des Långshytteströmmen waren gute Voraussetzungen für die Eisenherstellung schon im 15. Jahrhundert. Das Erz wurde von den Gruben in Bispberg und Garpenberg geholt. Mitte des 18. Jahrhunderts errichteten die Bergleute eine Eisenhütte (aus Steinen mit dem Oberteil aus Holz). Sie wurde im Jahre 1861 durch ein prächtiges Hüttengebäude ersetzt. Das war das größte in Schweden, sowohl der Größe als auch der Kapazität nach. Beide Hütten stehen immer noch heute. Von mehreren ehemaligen Eisenhütten im Sprengel Husby besteht heute nur noch Långshyttan. Heute umfasst die Produktionen Edelstahl und Schnellstahl.